Nutzen Sie die LSWB-Expertensuche:

Leitfaden Einkunftserzielung bei Vermietung und Verpachtung

Das Bayerische Landesamt für Steuern hat seinen Leitfaden zur Einkunftserzielung bei Vermietung und Verpachtung aktualisiert.

Service

Kunden-Account

Kontakt

Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e. V.
Implerstraße 11
81371 München 

Tel.: 089 273214-0
Fax: 089 2730656
E-Mail: info@lswb.de

Fachnews

News

Seite
1 2345678910»
50 Treffer

Die Vertreterversammlung der Datev hat am Freitag drei Sitze der Mitgliederseite im Aufsichtsrat neu bestimmt: In den Aufsichtsrat wiedergewählt wurden Andreas Bauer sowie Markus Gutenberg. Für den ausscheidenden Dirk Schmale wurde LSWB-Vorstandsmitglied Nicolas Hofmann von der Vertreterversammlung neu in das Aufsichtsratsgremium gewählt. Zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats wurde Joachim M. Clostermann gewählt.


Seite
1 2345678910»

„Das dicke Brett hat endlich Löcher bekommen Die Neuerungen sind der richtige Beitrag zum Erhalt einer gleichmäßigen Risiko- sowie Lastenverteilung.“ kommentiert Harald Elster, Präsident des Deutschen Steuerberaterverbands e.V. (DStV) die heutigen Beschlussempfehlungen des Finanzausschusses des Bundestags. „Ich freue mich sehr, dass die Bundestagsabgeordneten die vom DStV nachdrücklich vorgebrachten Forderungen zum geplanten Regelungspaket zur Abgabe von Steuererklärungen aufgegriffen haben.“ Die Änderungen des Regierungsentwurfs zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens enthalten gerade zu dem Regelungspaket eine ganze Reihe von positiven Neuerungen.

Die neue Photovoltaikanlage auf dem Dach produziert Strom zum Eigenverbrauch und für das Netz? Das neue Auto wird privat und unternehmerisch genutzt? Das frisch gebaute Einfamilienhaus dient auch unternehmerischen Zwecken? Dann liegt umsatzsteuerlich eine sogenannte gemischte Nutzung vor.

Manfred F. Klar, Präsident des bayerischen Steuerberaterverbands LSWB, warnt daher vor dem Verpassen der gesetzlichen Abgabefrist der Umsatzsteuer-Jahreserklärung am 31 Mai: „Vielen Menschen ist diese so wichtige Frist überhaupt nicht bekannt. Umso teurer kann es werden, wenn man sie verpasst!“

Frühling – Zeit, das Zuhause mit einem Frühjahrsputz zum Strahlen zu bringen! Bestimmte Gebäudeteile geben sich mit einem Frühjahrsputz jedoch nicht zufrieden - so zum Beispiel Schornsteine. Diese müssen Hausbesitzer teilweise mehrmals im Jahr von einem Profi kehren lassen. Gilt der Kaminkehrer gemeinhin als Glücksbringer, weil er früher Menschen vor Bränden und den Folgen verstopfter Schornsteine schützte, freuten sich bis vor Kurzem nicht alle Steuerpflichtigen über seinen Besuch. Denn für den vollständigen steuerlichen Abzug seiner Rechnung sahen viele schwarz.

Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e.V. (LSWB) hat im Berufsinformationszentrum des Arbeitsamts Landshut das Duale Studium Steuerberatung präsentiert. Professor Dr. Thomas Zinser von der Hochschule Landshut und Projektkoordinator Georg Birnkammer von der Staatlichen Berufsschule II gaben den anwesenden Schülern tiefe Einblicke in die Welt der Steuerberatung.

Während vielerorts die Nachfrage nach Wohnraum ungebrochen ist und die Mieten durch die Decke schießen, haben einige Vermieter mit strukturellem Leerstand in Wohnungen, Industriegebäuden oder land- und forstwirtschaftlichen Betrieben zu kämpfen.So oder so: Grundsteuer fällt objektbezogen an und bescherte dem Fiskus im Jahre 2014 sage und schreibe rund 12 Milliarden Euro. Sollten Sie wesentliche Ertragsminderungen bei Ihren Mieteinkünften verzeichnen, etwa durch Leerstand, kann sich ein Antrag auf Erlass der Grundsteuer lohnen. Insbesondere bei hohen Hebesätzen macht sich das bemerkbar.

Rund 25 Landshuter Steuerberater haben sich am Dienstag in der Tafernwirtschaft Hotel Schönbrunn zu einem gemeinsamen Austausch mit führenden Beamten des örtlichen Finanzamts getroffen. Eingeladen zu diesem „Steuerberater-Stammtisch“ hatte Richard Blieninger, der Leiter der Landshuter Zweigstelle des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern – kurz LSWB. Amtsleiterin Elisabeth Fett bedankte sich herzlich für die Einladung der Steuerberater: „Es wird immer Fragen geben, bei denen wir nicht einer Meinung sind. Umso wichtiger ist der regelmäßige Austausch und ein sachlicher Umgang miteinander.“

Seite
1 2»
11 Treffer

25 Landshuter Steuerberater haben sich gestern getroffen, um gemeinsam zu diskutieren, wie sie die Ausbildung in ihren Kanzleien noch weiter verbessern können. Anlass für das Treffen ist ein regelrechter Ausbildungsboom des steuerberatenden Berufs in Landshut. Begeisterten sich in den letzten Jahren durchschnittlich 40 junge Landshuter für den Beruf, sitzen seit September rekordverdächtige 61 Schüler in den Steuerfachklassen – also gut 50 Prozent mehr als in der Vergangenheit.

Am Tag der offenen Tür der Staatlichen Berufsschule II am letzten Samstag hatten die Schüler die Gelegenheit, ihre Ausbildungsberufe neuen Interessenten und Eltern vorzustellen. Auf großes Interesse stieß der Stand der angehenden Steuerfachgestellten. Mit gutem Grund: „Der Beruf liegt im Trend bei der Generation Y: Er ist krisenfest, zukunftssicher und bietet zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten“, weiß Georg Birnkammer, der Projektkoordinator der Berufsschule II, zu berichten.

Das spiegelt sich in steigenden Azubizahlen wider. Begeisterten sich in den letzten Jahren durchschnittlich 40 junge Landshuter für den Beruf, sitzen seit September rekordverdächtige 61 Schüler in den Steuerfachklassen – also gut 50 Prozent mehr als in der Vergangenheit. „Das stark wachsende Interesse hängt sicherlich auch mit der Möglichkeit zum Dualstudium zusammen“, analysiert Birnkammer. Bereits jeder fünfte der angehenden Steuerfachangestellten an seiner Schule studiere neben der Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule.

Viele Flüchtlinge hoffen derzeit in Deutschland auf eine bessere Zukunft. Viele gemeinnützige Organisationen helfen dabei, lebenswichtige Grundversorgung zu leisten. Ein einfacher Weg diese wertvolle Arbeit zu unterstützen, stellt eine Geldspende dar. Damit ist nicht nur den Flüchtlingen geholfen, sondern gleichzeitig wirkt sich diese Wohltat auch vorteilhaft auf die eigene Steuererklärung aus. So sind Zuwendungen in Höhe bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte als Sonderausgaben abzugsfähig. Darüber hinausgehende Beträge können in den Folgejahren steuersparend berücksichtigt werden.

Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB) empfiehlt in diesem Zusammenhang insbesondere auf eine korrekte Zuwendungsbestätigung zu achten, um den Spendenabzug nicht zu gefährden.

Seit 2009 müssen sich Steuerpflichtige dank der Abgeltungssteuer keine Sorgen mehr über die Angabe der Kapitalerträge in ihrer Steuererklärung machen. Banken, Kapitalanlagegesellschaften und Versicherungen führen die Steuer in Höhe von 25 Prozent nebst Solidaritätszuschlag und eventueller Kirchensteuer auf Zinsen und Co. als sogenannte Quellensteuer direkt an den Fiskus ab.

Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Beruf in Bayern e. V. rät aber, genau hinzuschauen – und das, bevor es zu spät ist: In Einzelfällen kann es sich lohnen, die Einkünfte aus Kapitalvermögen in der Einkommensteuererklärung zu deklarieren. Damit kann man erreichen, dass der niedrigere individuelle Steuertarif angewendet wird.

Die Mitgliederversammlung des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschafts-prüfenden Berufe in Bayern (LSWB) hat Manfred F. Klar mit überwältigender Mehrheit zum neuen Präsidenten des Verbands gewählt. Der 64-Jährige übernimmt das Amt von Dr. Peter Küffner (74), der nicht zur Wiederwahl angetreten ist.

Die Hochschule Landshut und der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB) haben ein in Niederbayern einzigartiges Studienmodell präsentiert: das „Duale Studium Steuerberatung“. Das Konzept kombiniert die Ausbildung zum oder zur Steuerfachangestellten mit einem betriebswirtschaftlichen Bachelor-Studium. Angeboten wird das Duale Studium in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Berufsschule 2 Landshut.

Während sich im vergangenen Jahr eine gute Planung für Arbeitnehmer lohnte, um mit möglichst wenig Urlaubstagen viele freie Tage zu gewinnen, ist das Jahr 2015 eher von einer kargen Feier- und Brückentagslandschaft geprägt. In Bayern fallen je nach Region bis zu fünf Feiertage auf ein Wochenende und schmälern damit für viele Beschäftigte die Aussichten auf ausgedehnte Erholung.

Besser sieht es für Arbeitnehmer aus, die ohnehin an gesetzlichen Feiertagen arbeiten (müssen) – auch wenn diese zum Beispiel auf einen Samstag fallen. Grund hierfür sind die vom Arbeitgeber etwa aufgrund einer tarifvertraglichen Regelung gezahlten Feiertagszuschläge.

Steuerberater aus dem Landkreis Cham haben sich Montagabend im Hotel Randsbergerhof getroffen, um gemeinsam mit Politikern aktuelle  steuerpolitische Fragestellungen zu diskutieren. Organisator der Veranstaltung war Karl Bergbauer, Vorstandsmitglied des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB e.V.). Seiner Einladung folgten 20 Steuerberater, die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder und der CSU-Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Hopp.

Die bayerischen Steuerberater begrüßen das Vorhaben der Berliner Koalitionsspitzen, die Regelungen zum Mindestlohn bis Ostern auf überflüssige Bürokratie zu prüfen. Denn bei ihren mittelständischen Mandanten häufen sich die Probleme bei der Umsetzung des Mindestlohngesetzes (MiLoG). „Der Mindestlohn hat sich als Bürokratiemonster entpuppt“, so Peter Küffner, der Präsident des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e. V. (LSWB): „Insbesondere die sogenannten ‚besonderen Aufzeichnungspflichten‘ überlasten viele mittelständische Betriebe und sorgen für unverhältnismäßige Mehrarbeit in den Steuerberaterkanzleien.“

Der Besuch einer Fortbildung oder eines Sprachkurses bringen Arbeitnehmer nicht nur beruflich voran, auch steuerlich können sich die hierfür entstandenen Kosten – sofern nicht bereits vom Arbeitgeber steuerfrei erstattet – in Form des Werbungskostenabzugs positiv auswirken. Doch aufgepasst: Ausbildungs- und Fortbildungskosten sind im Steuerrecht bislang klar zu unterscheiden.


Seite
1 2»